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Was wir tun PDF Drucken E-Mail

„Die Jugendlichen liegen uns am Herzen“

"SDO" Poster 1:

Foto von: Bernd Mai - Dortmund



"SDO" Prävention, ist ein Erlebnis,
das den Schülern Spaß macht
und nachhaltig in Erinnerung bleibt!

 

Das außergewöhnliche Präventionskonzept
wurde vom "SDO" Vorsitzenden Dieter Breivogel,
in Zusammenarbeit mit einer Band
im Jahre 2005 entwickelt,
es ist einmalig in Deutschland!


Unsere Band: "RED BALLOON"

Heinz Rauh und Peter Birk

 


  


"Prävention durch Emotion und Information"
 

Der Griff zur Droge ist meist verbunden mit dem Wunsch, sich Erleichterung oder Vergnügen zu schaffen. Auch Neugierde und Gruppendruck sind Gründe, die zum Missbrauch und zur Abhängigkeit führen können. Die damit verbundenen Gefahren für persönliche Freiheit, Lebensglück und Gesundheit sind jungen Menschen leider nicht immer ausreichend bewusst.

Nur durch ehrliche und verständliche Information unserer Jugend über falsche Versprechungen der legalen und illegalen Drogen kann der schädliche Konsum in unserer Gesellschaft eingedämmt werden.

Wer heute etwas erreichen und Jugendliche bewegen möchte muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert.

Mit Musik kann man die heutige Jugend besser erreichen. Daher hat unser Verein ein Konzept erarbeitet, das einmalig in Deutschland ist und mit großem Erfolg in Bayern, Sachsen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen läuft.

Ohne den erhobenen Zeigefinger betreiben wir in Schulen Sucht-und Drogenprävention mit eigens geschriebenen Liedern, die von der Band "RED BALLOON" komponiert sind. Die Live-Konzerte (mit 2 Musikern) werden unter dem Motto "Seid stark und sagt Nein" von uns moderiert und von Schulen und Schülern sehr gut angenommen.

 
Von 7/2005 bis 1/2012
haben wir die Veranstaltung für:
240 Schulen
mit
1690 Schulklassen
gespielt und es waren
45.300 Schüler
 und Jugendliche mit Begeisterung dabei.

 

 

Möchten Sie im Schuljahr 2011/2012

!!! "Kostenlos" !!! 

eine "SDO" Veranstaltung an Ihrer Schule?

Schreiben Sie uns eine Mail.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



 

Veranstaltungsmöglichkeiten für:

Grund- und Hauptschulen /Mittelschulen

Förderschulen

Realschulen und Gymnasien

3. und 4. Klassen

3.  bis 6. Klassen

5. und 6. Klassen

für 100 bis 400 Schüler zusammen

Schwerpunkte:

Der Einstieg beim Rauchen und Trinken

und der eventuelle Übergang

zu illegalen Drogen


 Neu ab 2010

für kleine Schulen 3. und 4. Klassen

bis 50 Schüler ohne Livemusik

Schwerpnkte:

Einstieg: Rauchen und Trinken


 

Im Juni 2008 war "SDO" im Saarland mit

5 Veranstaltungen auf Tournee.

(Veranstalter war: das Gesundheitsamt Saarlouis

und das Kreisjugendamt SLS)

 


 

Im Januar 2009 waren wir auf Hessen

und Rheinland-Pfalz Tournee!

(Mit 5 Veranstaltungen - Veranstalter war:

"Schule machen ohne Gewalt" (SMOG)

und der 1.Fußball-Bundesliga Club Mainz 05)

 


 

Seit Dezember 2009 ist "SDO" nach Prüfung durch

die EU - bei der europäischen Antidrogenkampagne:



„Europäische Aktion Drogen“ mit allen

27 EU-Mitgliedsstaaten aufgenommen.

 


 
Die „Anti-Drogen-Live-Konzerte“
unter dem Motto
„Seid stark und sagt Nein“
werden seit 2006
vom Bayerischen Staatsministerium
für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
und ab 2007
auch von der Oberfranken Stiftung
für Schulen in Oberfranken
finanziell unterstützt!

 


 

Foto: Klasse Fotos Digital  J.Machulla

       





Dieter Breivogel: "Wir wollen Kinder stärken!"         Foto: Sonny Adam

 

 

 

Bad Kissingen: Main Post vom 04.07.2009

"Aktion gegen Drogen geht unter die Haut"

In einen Konzertsaal mit lauter, ansprechender Musik verwandelte sich am Dienstag die Aula der Kissinger Realschule. Zur besten Schulzeit, zwischen 11 und 13 Uhr, erlebten die Fünft- und Sechstklässer eine Präventionsmaßnahme, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut ging.

 

Statt Unterricht mit erhobenem Zeigefinger und trockenem Infomaterial erfuhren die über 300 Jugendlichen aus 14 Klassen der Realschule,  Drogenprävention einmal ganz anders: eine Mischung von knackigen Informationen, durch "SDO" Vorsitzenden Dieter Breivogel und Elementen eines Live-Rock-Konzerts.

 



Künzell: osthessen-news.de vom: 18.01.2008

"Die geben Geld für ihren Selbstmord aus"

Grandioses "Anti-Drogen-Konzert"

Manch ein Passant wird sich am heutigen Freitagvormittag im Bereich des Künzeller Gemeindezentrums gewundert haben: Rockige Musik dröhnte aus der Halle und rund 350 Jungen und Mädchen ( 5.bis 6.Klassen) waren schier aus dem Häuschen. Der Grund war nicht etwa der Besuch einer der vielen Newcomersternchen aus irgendeiner Casting-Show. Vielmehr machte die Sucht- und Drogenprävention Oberfranken e.V. aus Kulmbach auf Einladung von "Schule machen ohne Gewalt (SMOG) erstmals in Hessen Station.

Beim Thema Zigaretten, gab es in der Diskussion unter anderem folgende Schüleraussagen: "Mein Opa hat beide Beine ab, weil er geraucht hat" sagt ein Mädchen. Ein anderes Girl sagt treffend: "Die geben Geld für ihren Selbstmord aus".

 


   
       Memmelsdorf 30.05.2008
 
So kann Vorbeugung auch aussehen!
 
von Hans Fleischmann Klassenlehrer 9b
 
Der Erfolg gab Breivogel auch in Memmelsdorf recht:
gerade der bewusste Einsatz von Elementen aus der Fernsehshow kann heute bei den Kindern durchaus positive Aufmerksamkeit, Interesse und Begeisterung wecken und Botschaften transportieren, mit denen sich der traditionelle Unterricht sonst vielleicht eher schwer tut und man könnte sich vorstellen, dass diese Form des Unterrichts durchaus auch mit anderen Themen erfolgreich sein könnte.
 

 
Fränkischer Tag vom 05.05.2007

Das ist der richtige Weg!

von Anette Schreiber/Redaktionsmitglied

Ein erhobener Zeigefinger und trockenes Infomaterial vermögen, auch bei noch so aktueller und brisanter Thematik, kaum eine größere Reaktion als Gähnen und Langeweile zu erzeugen. Selbst bei allergrößtem Engagement des Mittlers.
Wer heute etwas erreichen und Menschen bewegen möchte, muss sich angesichts der reizüberflutenden Medienwelt schon ein bisschen mehr einfallen lassen. Etwas, das sich an der Zielgruppe orientiert.
Das ist mit dem Konzert-Projekt eines oberfränkischen Präventionsverein gelungen. Denn die Mischung zwischen knackiger Information und Elementen eines Live-Rock-Konzert ist eine stimmige.
Mit der Leichtigkeit ins Ohr gehender Songs und dem emotionalen Aspekt und der Ventilfunktion jener Veranstaltungen bleiben wichtige Botschaften besser haften.
Darum geht es.
Bei den Besuchern der Veranstaltung in Strullendorf braucht sich nun keiner als Außenseiter fühlen, wenn er deren Motto bemüht und "nein" zu Sucht und Drogen sagt.

Das ist der richtige Weg, jawohl.


Finale beim "Anti-Drogen-Konzert" N.P. Coburg vom 19.05.07
                                              

 

Fränkischer Tag: vom 09.12.2006

Standpunkt: von Josef Hofbauer


"Der Wille macht uns stark gegen Drogen"

Über Sinn von Drogenprävention muss man nicht diskutieren. Die Notwendigkeit liegt auf der Hand, denn bereits Elfjährige greifen laut Aussage Dieter Breivogel, der den Verein "Sucht- und Drogenprävention Oberfranken" gegründet hat, zur Kippe. Und Alkopops, mit zwei Schnäpsen angereicherte Limos, finden ebenfalls ihre Konsumenten unter den Minderjährigen.
Ihre Wirkung haut die Kinder (!) im wahrsten Sinne des Wortes um. Auch mit den so genannten "harten Drogen", den illegalen Rauschmittel, kommen Teenies immer früher in Berührung. Da tut gute Aufklärung wahrlich bitter not.
Auch in diesem Fall gilt das Lernprinzip: Mit Herz und Hand. Je emotionaler die Kinder und Jugendlichen auf das Problem angesprochen werden, desto wirkungsvoller. Die "Anti-Drogen-Live-Konzerte" der "SDO" sind da ein hervorragendes "Lernmittel", bestätigen Pädagogen.

Standpunkt: von Josef Hofbauer

 

 


 
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